Beste Nähmaschine – Kaufratgeber

Beste Nähmaschine – Kaufratgeber

Wer sich eine Nähmaschine kaufen will, sollte sich vor dem Kauf gut informieren. Gerade auf die Aspekte Sicherheit, Wartung und Langlebigkeit sollte bei der Anschaffung wert gelegt werden. Unsere Nähmaschine Bestsellerliste zeigt Ihnen welche Modelle ihr Geld wert sind.

Nähmaschine Kaufratgeber

Nähmaschinen gibt es schon seit hunderten von Jahren. Jedoch kann man damalige Modelle keinesfalls mit den modernen Geräten von heute vergleichen. Besonders in den letzten Jahren erfuhr die Entwicklung der Nähmaschine einen rasanten Zuwachs. Die Modelle, die von Hand betrieben wurden, haben mit modernen Nähmaschinen nur noch wenig Gemeinsamkeiten. Vor allem Schneider profitierten von der Erfindung der Nähmaschine. Dieser Beruf war damals sehr angesehen und wurde bis zur Erfindung der Nähmaschine mit der Hand ausgeführt.

Seit wann gibt es Nähmaschinen?

Die erste Nähmaschine wurde 1790 von Thomas Saint erfunden. Diese war ich doch speziell für Schumacher konstruiert. Sie wurde aus Holz gefertigt und beherrschte den Kettenstich. England war jedoch nicht das einzige Land, indem an Nähmaschinenkonzepten gearbeitet wurde. Auch in Deutschland wurden fleißig an Konstruktionen getüftelt.

Was unterscheidet moderne Nähmaschine von den alten Modellen?

Aktuelle Modelle bestehen nicht mehr aus Holz oder Metall sondern größtenteils aus Kunststoff. Dies wirkt sich nicht nur kostengünstig auf die Produktion aus, sondern auch auf das Gewicht der Nähmaschine und somit auf deren Mobilität.

Welche Vorteile bring eine Nähmaschine mit sich?

  • Die Anzahl der Näh-Programme bei modernen Modellen ist erheblich größer als bei älteren Nähmaschinen.
  • Auch besitzen sie meist die Fähigkeit zu sticken.
  • Manche Modelle sind so modern und technologisch fortgeschritten, dass sie schon fast als Näh-Computer bezeichnet werden können.
  • Automatisches Einfädeln und Touch Screen zur Bedienung sind keine Seltenheit mehr.
  • Viele weitere Funktionen sind mittlerweile in modernen Nähmaschinen integriert und machen das Nähen immer einfacher und komfortabler.

Welche Nachteile hat eine Nähmaschine?

Natürlich gibt es auch kleinere Nachteile einer solchen Maschine.

  • Nähmaschinen sind mittlerweile so fortschrittlich und vielseitig, dass die Einarbeitung sich als kompliziert erweisen könnte. Eine längere Einarbeitungszeit ist wahrscheinlich unumgänglich.
  • Anders als bei anderen Geräten, wo die Bedienungsanleitung meist nicht einmal eines Blickes gewürdigt wird, muss diese hierbei vermutlich ausnahmsweise bis ins Detail studiert werden.

Wie funktioniert eine Nähmaschine?

Während des Nähprozesses wird ein oder es werden mehrere Fäden miteinander verknüpft. Sämtliche Arbeiten, die man sonst per Hand erledigen müsste übernimmt hier die Nähmaschine.

  1. Der Greifer nimmt den Oberfaden und befördert diesen durch das Textil.
  2. Danach greift dieser erneut einen Teil des Oberfadens, der immer noch an der Nadel anliegt.
  3. Die Nadel bewegt sich und erzeugt einen Schlingenhub.
  4. Dies bewirkt dass der Greifer an den Oberfaden gelangt. Danach richtet sich die Nadelbewegung auf den Totpunkt.
  5. Nach diesem Prozess wird der Faden von der Nadel gelöst.

Welche Funktionen braucht eine Nähmaschine?

  • Grundverschiedenen Nähte lassen sich mithilfe einer Nähmaschine ganz leicht ins Textil zaubern.
  • Das Herstellen und Veredeln eines Saum ist ebenfalls kein Problem. Natürlich können Sie mit einer Nähmaschine auch Knopflöcher produzieren.
  • Abhängig von der Nähmaschine ist die Bearbeitung von verschiedenen Materialien möglich.
  • Um das verwendete Material optimal zu bearbeiten, kann in den meisten Fällen mit entsprechenden Programmen der Nähmaschine gearbeitet werden.
  • Eine große Anzahl von Nähprogrammen ermöglicht eine Vielzahl von unterschiedlichen Stichen.
  • Sogar auf Stick Programme muss mit modernen Nähmaschinen nicht mehr verzichtet werden.

Welche Vorteile hat eine Nähmaschine gegenüber dem Nähen mit der Hand?

Im Gegensatz zum Nähen mit der Hand sind die Stiche der Maschine natürlich gleichmäßiger und die Bearbeitungszeit sind um ein Vielfaches verkürzt. Sogar das Einfädeln übernimmt den Nähmaschine mittlerweile fast vollständig. Stellen Sie sich vor, Sie müssten ein Stück Leder mit Nadel und Faden bearbeiten. Dies wäre nicht nur extrem kompliziert sondern auch sehr schwer umzusetzen. Die Geräte sind zwar nicht ganz billig, jedoch schafft man sich in der Regel nur einmal im Leben eine Nähmaschine an.

Fazit

Die Nähmaschine sollte mindestens drei unterschiedliche Sticharten und Steppstiche beherrschen. Desweiteren ist ein guter Nähfuß von großer Wichtigkeit. Außerdem sollten Sie auf eine Knopfloch Automatik achten.

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